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SVS verpasst Befreiungsschlag und muss nun gegen Regensburg siegen
Deutliche Worte von Präsident Machmeier nach der Niederlage auf der Ostalb
Sonntag, 9. Mai 2021

Der SV Sandhausen hat den Befreiungsschlag im Zweitliga-Abstiegskampf verpasst. Trotz einer 1:0-Führung unterliegen die Kurpfälzer nach großem Kampf im baden-württembergischen Derby beim 1. FC Heidenheim mit 1:2 und müssen zwei Spieltage vor Saisonende verstärkt um den Klassenerhalt bangen. Nachdem der Tabellenvorletzte Osnabrück bei Absteiger Würzburg siegte und der Drittletzte Braunschweig beim Mitaufstiegsanwärter Düsseldorf überraschend unentschieden spielte, ist es im Tabellenkeller nochmal richtig eng geworden.

Im Tabellenkeller ist nun alles möglich

Sandhausen rangiert nur noch aufgrund des besseren Torverhältnisses von + 5 punktgleich mit Braunschweig auf Platz 15. Die große Hoffnung der Schwarz-Weißen ruht jetzt auf dem nächsten Heimspiel am nächsten Sonntag (15.30 Uhr) gegen den Tabellennachbarn und um vier Punkte besser platzierten Regensburgern. Angesichts der Tatsache, dass Sandhausen als auswärts schwächstes Team am letzten Spieltag bei Tabellenführer Bochum gastiert und hier wenig Erfolgschancen haben dürfte, wird ein Heimsieg über Regensburg nahezu zur Pflichtaufgabe. Im ohnehin spannenden Abstiegskampf ist es nach diesem Spieltag noch enger geworden.

Präsident Machmeier fand nach der Niederlage in Heidenheim deutliche Worte. Er machte nochmals deutlich, dass es im harten Abstiegskampf auch um Existenzen geht. Er glaubt dennoch an einen Heimsieg gegen Regensburg.

Keita-Ruel bringt den SVS in Führung

In einer ausgeglichenen ersten Hälfte taten sich sowohl Heidenheim als auch Sandhausen schwer, zu gefährlichen Torraumszenen zu kommen. Da beide Abwehrreihen sicher standen, spielte sich das Geschehen meist im Mittelfeld ab. Nachdem Heidenheims Kleindienst zunächst mit einem 20-Meter Distanzschuss an Torhüter Kapino scheiterte (33.), köpfte der Stürmer nach einer Busch-Flanke wenig später völlig freistehend neben das SVS-Tor (40.). Effektiver zeigten sich die Sandhäuser: Stürmer Keita-Ruel nutzte einen kapitalen Fehler von Müller im Aufbauspiel und schob den Ball ins leere Tor zur 1:0-Pausenführung (43.)

Heidenheim wird stärker und gleicht durch Mainka aus

Heidenheim erhöhte im zweiten Durchgang die Taktzahl und war das aktivere und offensivere Team. Nachdem Leipertz aus kurzer Distanz noch am Sandhäuser Keeper Kapino scheiterte (56.), gelang wenig später Mainka der verdiente Ausgleich, indem er nach einem Busch-Freistoß, den Kapino an die Latte lenkte, den Abpraller über die Linie drückte (59.). Heidenheim blieb weiter gefährlicher, während die Gäste nur noch wenig entgegenzusetzen hatten. Die Kurpfälzer wirkten etwas müde und konnten kaum noch Offensivaktionen starten.

Keita-Ruel brachte Sandhausen kurz vor der Pause 1:0 in Führung

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Kleindienst gelingt kurz vor dem Ende der Siegtreffer

Schließlich führte eine Unachtsamkeit im Defensivverhalten zum Heidenheimer Führungstreffer. Nachdem die Gäste bei einem Einwurf zu weit aufgerückt waren, nutzte Kleindienst den Freiraum und traf unhaltbar zum 2:1 (82.). In der Schlussphase drückte der SVS nochmals verstärkt auf den Ausgleich und hatte Pech, als Paurevic in der letzten Aktion des Spiels aus fünf Metern freistehend neben das Tor köpfte (90.+5).

"Müssen jetzt ans Äußerste gehen"

Nach der knappen Niederlage fand Präsident Machmeier deutliche Worte in Richtung seines kickenden Personals: „Im Endeffekt wäre es verdient gewesen, mit einem Punkt nach Hause zu fahren. Es hat noch nicht jeder Spieler verstanden, dass es um Existenzen geht. Die Spieler müssen in den letzten beiden Saisonspielen an ihr Äußerstes gehen. Abstiegskampf ist mehr, als der ein oder andere Spieler heute geboten hat. Ich bleibe dennoch optimistisch, dass wir mit unserer Heimstärke gegen Regensburg gewinnen werden.“

SVS-Coach Kleppinger hofft nach der enttäuschenden Niederlage auf der Ostalb auf einen Sieg über Regensburg

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"Endspiel gegen Regensburg"

Für Sandhausens Trainer Kleppinger ist nun die nächste Partie entscheidend: Wir haben in der ersten Halbzeit ein sehr gutes Spiel gezeigt, haben die Bälle gut festgemacht und sind in Führung gegangen. In der zweiten Halbzeit war Heidenheim physisch stärker. Die Gegentore wären dennoch zu verhindern gewesen. Wir hätten gegen Ende der Partie dennoch den Lucky Punch setzen und einen Punkt mitnehmen können. Wir sind nun sehr enttäuscht, müssen das Spiel aber schnell abhaken. Wir haben jetzt ein Endspiel gegen Regensburg.“

Statistik:

FC Heidenheim: Müller – Busch (90.+4 Rittmüller), Mainka, Hüsing, Föhrenbach – Schöppner – Kühlwetter (83. Sessa), Leipertz (62. Schnatterer), Thomalla, Kerschbaumer (46. Thiel) – Kleindienst
SV Sandhausen: Kapino - Kister, Bachmann, Zhirov (86. Nauber) - Diekmeier, Taffertshofer (86. Paurevic), Zenga, Contento (56. Nartey) – Biada (86. Scheu) – Behrens, Keita-Ruel (67. Esswein)
Tore: 0:1 Keita-Ruel (43.), 1:1 Mainka (60.), 2:1 Kleindienst (82.)
Zuschauer: keine

Fotos: Kraichgausport

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