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Stürzt Hoffenheim Stevens Schalker noch tiefer in die Abstiegsregionen?
Mit einem Sieg "Auf Schalke" soll Druck aufgebaut werden
Donnerstag, 18. April 2019

Kann die TSG Hoffenheim ihren positiven Lauf auch am 30. Bundesliga-Spieltag auf dem Weg ins anvisierte internationale Geschäft beim Tabellenfünfzehnten FC Schalke 04 fortsetzen? Keine Frage, die Kraichgauer sind in einem Flow, konnten vier der letzten fünf Partien gewinnen und sich auf Platz 6 vorarbeiten. Vertraut man der Statistik, so sind die Aussichten auf einen Dreier am Samstagabend (Beginn 20.30 Uhr) in der Veltins-Arena, wo 800 TSG-Fans ihre Mannschaft unterstützen werden, nicht schlecht.

"Am besten 15 Punkte holen"

Die Gastgeber konnten zuletzt nur eines der letzten fünf Bundesliga-Duelle gegen die TSG für sich entscheiden. Trainer Julian Nagelsmann blickt zuversichtlich auf den Saisonendspurt: "Wir wollen natürlich oben angreifen. Und wir haben noch ein paar direkte Duelle, die entscheidend sein können. Theoretisch ist eine Champions League-Qualifikation noch möglich, doch zunächst heißt es Platz 6 zu verteidigen. Das haben wir in eigener Hand." Einen Kabinenschwur haben sich die Blau-Weißen für die restlichen fünf Saisonspiele nicht zurecht gelegt. Dafür bringt es Nagelsmann treffend und einfach auf den Punkt: „Wir tun gut daran, wenn wir noch 15 Punkte holen, auch ohneSchwur. Damit könnten wir noch einen der attraktivsten Plätze ergattern, den man holen kann."

Kann Hoffenheims Torgarant Belfodil (Mitte) auch beim FC Schalke seine Treffsicherheit unter Beweis stellen?
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"Müssen dominant auftreten"

Über den nächsten Gegner Schalke 04 sagte der Hoffe-Coach bei der heutigen Pressekonferenz: „Schalke hat sicher keinen richtigen Run und keine herausragenden Ergebnisse zuletzt geliefert. Sie sind nicht mit Selbstvertrauen gespickt. Wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, geht es immer nach vorn - das birgt für den Gegner auch immer Gefahren. Die große Wucht sind die Fans im Stadion, da müssen wir ähnlich dominant auftreten wie in den vergangenen Wochen und kein zu emotionales Spiel zulassen.“

Schalke zählt zu den Saison-Enttäuschungen

Was ist los mit den Königsblauen? In der letzten Saison noch Zweiter hinter den Bayern, stehen sie aktuell kurz vor den Abstiegsrängen. Auch wenn der Abstand bei 27 Punkten gegenüber dem Relegationsplatz noch komfortable 6 Zähler beträgt, kann es unter Umständen noch eng werden im Kampf um den Klassenerhalt. Neben den nächsten Gegnern Hoffenheim, Dortmund und Leverkusen, warten mit Augsburg und Stuttgart noch direkte Konkurrenten aus den unteren Tabellenregionen. Schalkes Jahrhunderttrainer Huub Stevens, der als Übergangs- und Notlösung Tedesco ablöste, ist es noch nicht gelungen, der Mannschaft die nötige Sicherheit zu vermitteln, um sich aus der misslichen Situation zu befreien. Die Spielanlage der Königsblauen wirkt statisch, verunsichert und fußballerisch (vorsichtig ausgedrückt) sehr bescheiden.

Demirbay (re.) - hier beim Kopfball - wird aktuell von internationalen Vereinen heiß umworben
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Schalke ist von einem positiven in einen negativen Strudel gekommen

Auf Nachfrage von bwa-sport.de, wie sich Nagelsmann es sich erklären kann, dass der letztjährige Vizemeister jetzt so weit unten in der Tabelle rangiert, sagte er: „Mit einer nahezu identischen Mannschaft ist Schalke im vergangenen Jahr Zweiter geworden. Das ist also immer noch eine gute Mannschaft. Sie sind letztes Jahr in einen positiven Strudel gekommen, haben viele knappe Siege errungen und Tore nach Standards erzielt. Jetzt sind sie in einen negativen Strudel gekommen. Dies ist auch schon anderen Mannschaften wie Dortmund passiert. Für uns ist wichtig, dort dreifach zu punkten, um den Druck hochzuhalten auf andere Teams."

Ein Wiedersehen mit dem "Knurrer aus Kerkrade"

Eigentlich hatte der „Knurrer aus Kerkrade“ bereits sein Karriereende vollzogen. Stevens, der als Nachfolger von Markus Gisdol die Hoffenheimer vor etwas mehr als drei Jahren aus den Abstiegsregionen führen sollte, stellte sein Amt aufgrund festgestellter Herzrhythmusstörungen bereits nach zehn Spielen wieder zur Verfügung. Der seinerzeit 62-Jährige fühlte sich nach eigener Aussage im Abstiegskampf nicht voll belastbar. Ihm folgte Nagelsmann, der als jüngster Bundesligatrainer die TSG zum Klassenerhalt führte. Drei Jahre später ist der inzwischen wieder voll genesene Niederländer bei seinem Herzensklub, mit dem er 1997 den UEFA-Cup gewann, auf Rettungsmission. Ähnlich wie seinerzeit in Hoffenheim, wo er in zehn Spielen bei nur einem Sieg acht Punkte holte, fällt seine bisherige Bilanz als Interimstrainer mit vier Punkten aus vier Spielen sowie dem Pokalaus in Bremen dürftig aus. Ein Sieg über die TSG wäre für Stevens sein 100. Erfolg als S04-Trainer.

"Freue mich, dass es wieder gut geht"

Über den Schalke-Coach sagte Nagelsmann: „Schalke ist sein Herzensverein. Es freut mich, dass es ihm wieder gut geht und er wieder Bundesligatrainer sein kann. Den intensiven Austausch zwischen uns beiden gab es damals nicht. Wir haben uns bei einem ausgiebigen Frühstück in Sinsheim-Reihen getroffen und über den damaligen TSG-Kader gesprochen."

Schwere Zeiten für Schalke-Coach Stevens, der mit seiner Mannschaft im Abstiegskampf steckt

7 Spieler sind vorbelastet

Gleich mehrere Spieler gehen mit der vierten gelben Karte vorbelastet in die Samstagabendpartie. Bei Schalke 04 würden Sane, Bentaleb, Bruma und Burgstaller bei einer neuerlichen Verwarnung nächste Woche im Revierderby in Dortmund fehlen. Bei Hoffenheim sind Demirbay, Vogt und Posch vor dem wichtigen Heimspiel gegen Wolfsburg vorbelastet. Die Gesamtbilanz der TSG gegen den 7-fachen Deutschen Meister und 5-maligen DFB-Pokalsieger ist bei jeweils  8 Siegen und 8 Niederlagen sowie 6 Unentschieden ausgeglichen. Das Hinspiel in Sinsheim endete nach Treffern von Kramaric (59.) und Bentaleb (73.) 1:1-Unentschieden.

Deutlich verbessert im Vergleich zum letzten Aufeinandertreffen

Aus den Erfahrungen des letzten Duells möchten die Hoffenheimer die richtigen Lehren ziehen. Nagelsmann: „"Wir haben im vergangenen Jahr mit der Spieleröffnung ein paar Probleme gehabt. Es waren quasi zwei Eigentore. Wir waren die bessere Mannschaft und hatten mehr Torchancen. Wir haben jetzt Stärken im Gegenpressing. Die Gedenksekunde, wenn wir den Ball verlieren, leben wir nicht mehr so aus. Das Verhalten bei eigenem Ballverlust ist deutlich besser geworden als in der Vorrunde. Auch unser Ballbesitz ist stabiler geworden. Wir haben eine gute Mischung aus hoher und tiefer Verteidigung gefunden.“

Schreuder zum Halbfinaleinzug gratuliert

Den Halbfinaleinzug in der Champions League von Ajax Amsterdam, wo der künftige TSG-Coach Alfred Schreuder als Co-Trainer tätig ist, freute auch den Hoffenheimer Fußballlehrer: „Ich habe Alfred gratuliert zum Halbfinaleinzug. Ich gönne es Alfred und der Mannschaft. Sie haben es außergewöhnlich gut gemacht. Auch wenn sie den Henkelpott holen würden, glaube ich nicht, dass er diesen nach Hoffenheim mitbringen wird."

Fotos: Kraichgaufoto

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