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Schwere Aufgabe für den SV Sandhausen an der Kieler Förde
Können die Kurpfälzer an die zuletzt starken Leistungen anknüpfen?
Montag, 3. Mai 2021

Die Formkurve des SV Sandhausen zeigt noch rechtzeitig deutlich nach oben, doch nach drei Heimsiegen in Folge blieb es den Kurpfälzern trotz eines starken Auftritts wegen individueller Fehler verwehrt, beim Spitzenteam aus Fürth Zählbares mitzunehmen. Damit es an den letzten beiden Spieltagen im Kampf um den Nichtabstiegsplatz nicht zum Herzschlagfinale mit dem größten Konkurrenten Eintracht Braunschweig kommt, soll in den beiden nun folgenden Auswärtspartien endlich der Auswärtsfluch gebrochen werden, nachdem die Sandhäuser in dieser Saison nur in Würzburg punkten konnten. Bevor es am Sonntag nach Heidenheim geht, will der SVS am Dienstag um 18.30 Uhr im Nachholspiel des 30. Spieltages beim Tabellenvierten Holstein Kiel punkten, um den Vorsprung von einem Zähler auf Platz 16 zu vergrößern.

Kiel im 3-Tage-Rhythmus

Aufgrund ihrer zweifachen Corona-Quarantäne haben die Kieler im Aufstiegsrennen jeweils drei Ligaspiele weniger als die vor ihnen platzierten VfL Bochum, Greuther Fürth und Hamburger SV absolviert und sind noch im Rennen um die Aufstiegsplätze vertreten. Doch die „Störche“ haben das Pokalspiel vom Samstag in Dortmund in den Knochen und mussten zuletzt drei Partien nacheinander fast im 3-Tage-Rhythmus spielen. Die Reisestrapazen von den drei Auswärtsspielen am Stück sind auch nicht wegzudiskutieren. Dem Erfolg des 3:1-Sieges beim VfL Osnabrück folgte ein 1:1 in Nürnberg, bevor die Kieler am vergangenen Samstag im DFB-Pokal-Halbfinalspiel beim 0:5 bei Borussia Dortmund chancenlos waren.

Sandhausens Kister klärt per Kopf beim 3:2-Heimsieg der Kurpfälzer im April 2019 gegen Kiel

"Wir werden es schaffen"

„Wir haben es weiterhin selbst in der Hand, dürfen aber keinen Schritt weniger machen in den kommenden Wochen, sondern müssen vielmehr noch was drauflegen“, sagt Sandhausens Trainer Gerhard Kleppinger, der zusammen mit Co-Trainer Stefan Kulovits dem Team neues Leben eingehaucht hat. Der SVS kam viel besser als erwartet aus der Corona-Quarantäne, was sich auch im Ende einer längeren Torflaute widerspiegelt: Kevin Behrens traf in den drei Spielen nach der Zwangspause zwei Mal und Daniel Keita-Ruel gar vier Mal, womit beide Stürmer ihr Torekonto auf elf Treffer aufstockten. Die Niederlage in Fürth lässt Keita-Ruel nicht zweifeln: „Ich bin zu 100 Prozent davon überzeugt, dass wir es schaffen werden“.  Personalplanungen werden sich wegen mangelnder Klarheit noch hinziehen, doch SVS-Präsident Jürgen Machmeier wies schon vor einiger Zeit darauf hin, dass es bei einem Großteil der Vereine auf jeden Fall aufgrund der Pandemie und wegbrechender Einnahmen „wenig Transferaktivitäten geben wird. Es gibt Berater und Spieler, die diejenigen Vereine gerne verplichten würden, die aber überzogene Forderungen haben“. Es zeichnet sich aber zumindest ab, dass der VfB Stuttgart seinen an den SVS ausgeliehenen Mittelfeldakteur Nikolas Nartey fest für kommende Saison einplant.

Zhirov versucht, mit letztem Einsatz den Ball vor den drei Kieler Gegenspielern aus der Gefahrenzone zu befördern

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Die wenigsten Gegentore kassiert

Kiels Trainer Ole Werner hat eine Mannschaft geformt, die in dieser Saison für Teamgeist und spielerisch anspruchsvollen Fußball stand und im Januar sogar den FC Bayern München aus dem DFB-Pokal kegelte. Die kompakt stehende Defensive kassierte mit 27 Gegentoren in 28 Ligaspielen die wenigsten im Unterhaus, und um die Kompaktheit zu gewährleisten, sind auch die Offensivspieler in Werners System in der Defensive gefordert. Überzeugen konnten im bisherigen Saisonverlauf vor allem das 34-jährige Laufwunder Fin Bartels und der zweikampfstarke Abwehrchef Hauke Wahl. In der Offensive stehen Bartels zudem fünf Tore und sechs Assists zu Buche, während der 1,93 Meter große kopfballstarke Stürmer Janni Serra, der im Sommer zu Arminia Bielefeld wechselt, in den letzten beiden Ligaspielen traf und damit sein Torekonto auf neun Treffer schraubte.

Kiels van den Bergh kann SVS-Kapitän Diekmeier nicht am flanken hindern

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Corona traf Kiel am härtesten

Seit März lief dann jedoch alles gegen die Norddeutschen, und mit insgesamt elf Corona-Fällen war Holstein Kiel von allen Vereinen am härtesten betroffen. Einer Zwangspause von 26 Tagen im März folgte eine weitere Spielpause von 18 Tagen im April, womit die Partie gegen den SV Sandhausen das erste Heimspiel der Kieler seit dem 27. Februar ist. Umso bemerkenswerter der überzeugende 3:1-Erfolg der Kieler in Osnabrück nach der zweiten Zwangspause, während Coach Werner das deutliche Pokalaus in Dortmund einzuordnen wusste: „Was anderes als nach vorne zu schauen, bleibt uns nicht übrig. Klar ist es eine Enttäuschung, aber wichtig ist es, die Dinge sachlich einzuordnen. Wir konnten nicht für eine Sensation sorgen, aber es ist eine Riesen-Sensation, dass wir überhaupt hier standen und auch, dass wir in der 2. Liga um den Aufstieg mitspielen und gute Karten haben. Ich glaube nicht, dass das jetzt ein Wirkungstreffer ist. Die Kräfte zu sammeln für Dienstag ist jetzt wichtiger als der Kopf“. Im Spiel beim jedoch klaren Favoriten aus Dortmund, das bereits zur Halbzeit entschieden war, war zu erkennen, dass bereits Kräfte gelassen wurden und weitere Kräfte gelassen werden beim straffen Restprogramm der Störche von fünf Spielen in 19 Tagen bis zum Saisonende am 23. Mai.

Mögliche Aufstellungen:

Holstein Kiel: Dähne – Dehm, Wahl, Lorenz, van den Bergh – Meffert – Hauptmann, Lee – Bartels, Reese – Serra
SV Sandhausen: Kapino – Nauber, Kister, Zhirov – Diekmeier, Bachmann, Taffertshofer, Nartey – Biada – Behrens, Keita-Ruel

Fotos: BWA

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