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Sandhausen empfängt offensivstarke St. Paulianer
3.000 Zuschauer sind am Freitagabend am Hardtwald zulässig
Mittwoch, 30. September 2020

Zum ersten Flutlichtspiel der Saison empfängt der SV Sandhausen am Freitag um 18.30 Uhr in der Partie des 3. Zweitliga-Spieltags den gut in die Saison gestarteten FC St. Pauli. Danach steht erstmal eine Länderspielpause an, bei der die beiden Sandhäuser Aleksandr Zhirov erstmals für die russische und Martin Fraisl (auf Abruf) für die österreichische Nationalmannschaft nominiert wurden. Bevor es am 17. Oktober mit dem Derby beim Karlsruher SC weitergeht, endet am 6. Oktober die Transferperiode. Bei den Stammspielern will der SVS standhaft bleiben, während es für die sieben Spieler, die noch abgegeben werden sollen, in den aktuellen Zeiten noch keine ernsthaften Interessenten gibt, so der Sportliche Leiter Mikayil Kabaca. Im Vergleich zu sonstigen Duellen am Hardtwald, bei denen St. Pauli immer zahlreiche lautstarke Zuschauer aus Hamburg mitbrachte, ist dem SVS diesmal ein Heimvorteil gewiss, da laut der neuen Pandemie-Bestimmungen erstmals wieder 3.000 Heimfans ins BWT-Stadion am Hardtwald dürfen.

Sandhausens Aleksandr Zhirov (re.) im Zweikampf mit einem Hamburger Angreifer. Für den Abwehrspieler steht am Freitagabend gegen die starke St. Pauli-Offensive viel Arbeit bevor.

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In Nürnberg gab es nichts zu holen

Da der wiedergenesene Kevin Behrens zur Verfügung stand, konnte Trainer Uwe Koschinat in Nürnberg erstmals seine neue Wunschformation aufbieten, doch die Franken verstanden es besser wie zuletzt die Darmstädter, die Sandhäuser Offensive größtenteils aus dem Spiel zu nehmen, und so war der erste Dämpfer der Saison nicht abzuwenden. 26:7 Torschüsse sprachen letztendlich für einen verdienten Nürnberger Sieg, doch das Koschinat-Team war auch beeindruckt und geschwächt von dem frühen Ausfall von Mittelfeldmotor Denis Linsmayer, der nach einem Foul nach 26 Minuten mit der Trage vom Platz musste und nach der schweren Gehirnerschütterung auch für Freitag auszufallen droht.  

Schultz folgt auf Luhukay

Wie beim letzten Gegner aus Nürnberg standen beim FC St. Pauli nach einer verkorksten Saison gravierende Änderungen an. Nachdem der FCP die letzte Spielzeit auf Platz 14 beendet hatte, trennte man sich vom erfahrenen Coach Jos Luhukay. Sportchef Andreas Bornemann schlug den Weg ein, auf die interne Lösung Timo Schultz zu setzen, der zunächst kein Favorit auf den Trainerposten war. 2005 bis 2011 noch als aktiver Spieler und danach als Co- und anschließend Jugendtrainer ist Schultz jetzt bereits seit 15 Jahren beim Kiezklub tätig und überzeugte Bornemann mit seinen Vorstellungen einer mutigen Spielweise und einer Innovationskultur.

SVS-Keeper Martin Fraisl wurde aufgrund seiner zuletzt starken Leistungen auf Abruf für den Kader der österreichischen Nationalmannschaft nominiert
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Verjüngungskur am Millerntor

Das beinhaltete die Entscheidungen, sich von Klublegende und Co-Trainer Andre Trulsen wie auch den erfahrenen Spielern Johannes Flum und Waldemar Sobota zu trennen und auf zwei jeweils erst 27-jährige neue Co-Trainer zu setzen. Ebenfalls den Verein verlassen haben die drei erfolgreichsten Torschützen Henk Veerman, Dimitrios Diamantakos und Viktor Gykökeres. Das St. Pauli des 43-jährigen Schultz soll schneller, jünger und gefährlicher aus dem Mittelfeld heraus werden, was in den ersten beiden Saisonspielen schon umgesetzt wurde. Sein Team erzielte bereits 6 Treffer beim 2:2 in Bochum und dem 4:2 am heimischen Millerntor gegen Heidenheim. Schultz: „Wenn man nach dem Spiel behaupten kann, mehr als Heidenheim gelaufen zu sein, dann weiß man, dass die eigene Truppe fit ist. Wir sind fast 125 Kilometer gelaufen. Aus unseren Balleroberungen haben wir dann immer gut umgeschaltet und haben verdient die Tore gemacht.“ Dabei zeigte sich das Schultz-Team vorm gegnerischen Tor ähnlich effektiv wie der SVS gegen Darmstadt.

Neuformierte Offensive

Der wendige Mittelstürmer Daniel-Kofi Kyereh kam wie Maximilian Dittgen von Zweitligaabsteiger Wehen Wiesbaden und führte sich mit drei Toren nach zwei Spieltagen bestens ein. Jannes Wieckhoff hat den Sprung aus der U23 der Paulianer ins Profiteam geschafft, und Rodrigo Zalazar, ausgeliehen von Eintracht Frankfurt, ist der Vierte im Bunde, welche zuletzt die völlig neuformierte Offensive der Hamburger bildeten. Wenige Tage vor Schließung des Transferfensters ist der FC St. Pauli auf der Suche nach einem Vollblut-Stürmer fündig geworden und hat Guido Burgstaller von Bundesligist FC Schalke 04 unter Vertrag genommen. Der 31-jährige Österreicher wird bereits am Freitagabend im Kader der Hanseaten in Sandhausen stehen.

Kann sich SVS-Stürmer Kevin Behrens auch am Freitagabend so energisch wie in dieser Szene gegen die St. Pauli-Defensive durchsetzen?

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Paqaradas Rückkehr

Früh in der Saison gibt es die Rückkehr von Leart Paqarada an den Hardtwald. Der Linksverteidiger wird nach sechs Jahren und 160 Spielen für den SV Sandhausen als der Königstransfer beim FCP angesehen und verabschiedete sich mit den Worten „einen neuen Schritt gehen zu wollen.“ In Hamburg trifft er auf seinen ehemaligen SVS-Mannschaftskollegen Marvin Knoll, unverändert Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Paulianer und zweifacher Tor-Vorbereiter im letzten Spiel. Ein wichtiger Faktor ist auch die Rückkehr von Christopher Avevor, der sich letzte Saison am 2. Spieltag schwer verletzte und fast die ganze Spielzeit ausfiel. Die Bilanz aus den bisherigen 16 Aufeinandertreffen spricht bei 6 Siegen, 6 Unentschieden und 4 Niederlagen für die Gäste aus dem Norden.

Mögliche Aufstellungen:

SV Sandhausen: Fraisl – Nauber, Kister, Zhirov – Diekmeier, Taffertshofer, Nartey, Contento – Biada- Behrens, Keita-Ruel
FC St. Pauli: Himmelmann – Ohlsson, Avevor, Ziereis, Paqarada – Benatelli, Knoll – Wieckhoff, Zalazar, Dittgen - Kyereh

Fotos: Kraichgausport

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