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Mit eisernem Willen wieder Schritt für Schritt zurück in den Profikader
SVS-Profi Erik Zenga startet einen Neuanfang
Dienstag, 14. März 2017

Der 24-jährige Fußballprofi Erik Zenga steht seit 2015 beim Zweitligist SV Sandhausen unter Vertrag, doch aufgrund einer schweren Verletzung Anfang 2015 kam er noch zu keinem Pflichtspieleinsatz. Der hoch veranlagte Mittelfeldspieler durchlief bis 2014 verschiedene Junioren-Nationalmannschaften Deutschlands und kam über die Stationen Bayer Leverkusen, VfL Osnabrück und Preußen Münster zum SVS. bwa-sport.de unterhielt sich mit ihm über seine aktuelle Situation.
Sie gelten als großes Talent, das leider von Verletzungspech heimgesucht wurde. Ist das so richtig umschrieben?Zenga: Das trifft es schon gut, diese eine ernsthafte Verletzung hat mich komplett zurückgeworfen. Seit dem Syndesmosebandriss habe ich immer noch Probleme im Sprunggelenk. Ich werde nicht der Erste und der Letzte sein, dem das widerfährt, aber es ist natürlich bitter, dass ich so eine lange Zeit ausgefallen bin bzw. der Fuß noch nicht komplett gesund ist. 

Sie hatten sich deswegen einer Sauerstofftherapie unterzogen.
Zenga:
Ich hatte eine Wassereinlagerung im Knochen, und diese Therapie bewirkt, dass der Stoffwechsel angeregt wird und die Flüssigkeit herauskommt. Das Knochenödem ist verschwunden, aber komplett schmerzfrei bin ich leider noch nicht.

Erik Zenga ist gesundheitlich auf dem besten Weg zurück

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Ziel ist es über die U23 zurück in den Zweitligakader zu kommen

Sie nehmen am Training teil und hatten Einsätze im U23-Team des SVS, bei wie viel Prozent sind Sie?
Zenga:
Die beiden Spiele über 90 Minuten haben nach langer Zeit auf jeden Fall gut getan. Leider bin ich vor zwei Wochen nochmal leicht umgeknickt, weswegen ich eine Woche Pause machen musste, aber ich kämpfe mich wieder heran.

Wie sind die Chancen auf einen Einsatz noch in dieser Zweitliga-Saison – und wie lange ist Ihre Vertragslaufzeit?
Zenga:
Ich hoffe, dass ich noch zu Einsätzen komme, aber natürlich muss ich Spiele in der Zweiten Mannschaft bestreiten, um richtig in den Rhythmus zu kommen und topfit zu sein. Damit kann ich mich hoffentlich für einige Einsatzzeiten in der Ersten Mannschaft anbieten. Mein Vertrag läuft bis Sommer 2018.

Trainingsintensität gilt es zu steigern

Wie sehen Sie Ihre Chancen unter Trainer Kenan Kocak?
Zenga:
Wir hatten mal gesprochen, als ich noch nicht im Mannschaftstraining war. Vorrangig ist wieder ins Mannschaftstraining zu kommen, um richtig in die Zweikämpfe zu gehen, damit der Körper auch andere Regionen wie das Sprunggelenk spürt.

Zenga im Dress der deutschen Junioren-Nationalmannschaft

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Totz einer 1:7 Klatsche bleibt es unvergessen Messi live zu erleben

Wie kann man Sie als Mittelfeldspieler umschreiben?
Zenga:
Ich versuche, das Spiel anzutreiben, zu gestalten und fordere den Ball. Ich bin mir aber auch nicht zu schade für die defensiven Aufgaben.

Was waren die bisherigen Höhepunkte Ihrer noch jungen Laufbahn?
Zenga:
Ich war als A-Jugendlicher im Champions-League-Kader von Bayer Leverkusen, und wir traten beim FC Barcelona im Camp Nou an. Ich habe leider nicht gespielt, aber das war ein tolles Erlebnis. Wir haben historisch mit 1:7 eine drauf bekommen, aber es war klasse Lionel Messi live zu erleben.

Sie haben als ehrgeiziges Ziel die Erste Bundesliga angegeben – hat sich daran was geändert?
Zenga:
Daran hat sich eigentlich nichts geändert. Ich traue es mir vom fußballerischen her zu, aber natürlich hoffe ich, dass die Gesundheit mitspielt.

Foto aus Zeiten bei Bayer 04 Leverkusen

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Der Kontakt zu Russland ist vorhanden

Sie sind Angolanisch-Russischer Abstammung. Haben Sie eine Beziehung zu den Ländern?
Zenga:
Ich bin in Russland geboren und mit fünf Jahren nach Deutschland gekommen. Ich spreche mit meiner Mutter russisch, fühle mich als Deutscher mit deutschem Pass und habe für die deutsche Nationalmannschaft gespielt. In Angola war ich noch nicht, aber mit Russland habe ich viel zu tun.

Wie wohl fühlen Sie sich in Sandhausen?
Zenga:
Wir haben eine coole Truppe und unternehmen privat auch viel miteinander. Unter den Umständen der schwierigen Zeit mit den Verletzungen fühle ich mich so wohl es geht und versuche, das Beste draus zu machen. 

Was sind Ihre Hobbys?
Zenga:
Ich interessiere mich für die NBA im Basketball, gehe gern ins Kino oder unternehme was mit Freunden.

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