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Meisterschaftszug ist für die Heger-Truppe wohl endgültig abgefahren
Rohrbach/S. unterliegt im Spitzenspiel 0:1 in Neckarbischofsheim
Sonntag, 17. März 2019

Die Erfolgsserie des SV Rohrbach/S. mit neun Siegen in Folge ist beendet. Der SV unterlag im Spitzenspiel bei Tabellenführer TSV Neckarbischofsheim 0:1 und muss seine Meisterschaftshoffnungen nunmehr bei acht Zählern Rückstand endgültig begraben. Trainer Joachim Heger sagte nach Spielende gegenüber bwa-sport.de: „Die Meisterschaft ist jetzt entschieden. Unsere ganze Konzentration gilt jetzt Platz 2 zu verteidigen und über eine mögliche Relegation wieder zurück in die Landesliga zu kommen.“ Das Spitzenspiel des 19. Kreisliga-Spieltages war über weite Strecken eine ausgeglichene Partie, in der die Gäste aus Rohrbach/S. über die gesamten 90 Minuten gesehen zwar die spielerisch bessere Mannschaft waren, es aber nicht schafften, die kompakte TSV-Hintermannschaft zu überwinden. Neckarbischofsheim verstand es immer wieder durch kämpferischen Einsatz und Willen den Gegner vom eigenen Strafraum fern zu halten. Die beste Torchance in der Anfangsviertelstunde bot sich Rohrbachs Simon Dowalil, der sich über die linke Angriffsseite an drei Gegenspielern vorbei dribbelte und aus spitzem Winkel nur knapp am langen Tor-Eck scheiterte.

Rohrbachs Mittelfeldspieler Nils Reißfelder steigt hoch zum Kopfball

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SV-Torjäger Karolus muss verletzt raus

Nach 15 Minuten mussten die Gäste eine entscheidende Schwächung hinnehmen, als sich ihr Torjäger Robin Karolus bei einem Zweikampf im TSV-Strafraum am Knie verletzte und ausgewechselt werden musste. Der Top-Torjäger der Kreisliga begab sich daraufhin sofort zur Untersuchung ins Krankenhaus. Dies spielte den bis dahin offensiv agierenden Gästen überhaupt nicht in die Karten. Neckarbischofsheim konnte, auch angesichts des komfortablen Punktvorsprungs, etwas verhaltener die Partie gestalten und hatte Glück, mit der ersten wirklich gefährlichen Offensivaktion in Führung zu gehen.

TSV geht nach Torwart-Fehler in Führung

Vorausgegangen war ein kapitaler Fehler von SV-Torhüter Nico Romig, der nach einer Ecke beim Herauslaufen den Ball nicht richtig wegfaustete und Neckarbischofsheims Jonas Haffelder ohne Mühe ins gegnerische Tor zur vielumjubelten 1:0-Führung einschieben konnte (19.). In der Folge spielte sich das Geschehen meist im Mittelfeld ab, ohne dass sich zwingende Torchancen auf beiden Seiten ergaben. In der 34. Minute hatte Nils Ohlhauser Pech, als sein Kopfball nach einer Dowalil-Flanke auf der Querlatte landete. Kurz vor dem Pausenpfiff hätten die Gastgeber nach einem Konter, bei dem Rohrbach auf Abseits spielte, auf 2:0 erhöhen können, doch im letzten Moment konnte Nils Reißfelder den Neckarbischofsheimer Torschuss im Fünfmeterraum abwehren. So blieb es bei der glücklichen und knappen 1:0-Pausenführung für den Spitzenreiter.

Eine missglückte Faustabwehr von SV-Keeper Nico Romig führt zur TSV-Führung durch Jonas Haffelder

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Chancen auf beiden Seiten

In der zweiten Hälfte erwischten die Gastgeber den besseren Start, als Haffelder allein vor dem gegnerischen Tor zu überhastet abschloss (46.). Wenig später bot sich auf der anderen Seite die bis dahin größte Ausgleichschance. Nach einem Diagonal-Ball von Rico Unser auf die rechte Seite, flankte Adrian Neuberger gefühlvoll in den Strafraum, wo Christian Flaig völlig freistehend vom Fünfmeterraum-Eck den Ball übers TSV-Tor köpfte (53.). Rohrbach erhöhte jetzt das Tempo und hatte wenig später erneut die Möglichkeit zum Ausgleich. Nach einer Flanke von Dowalil rutschte Neuberger vier Meter vor dem TSV-Gehäuse der Ball über den Spann ins Tor-Aus. Es war die bis dahin größte Chance der gesamten Partie (60.).

Viele Zweikämpfe prägen das Geschehen

Danach verflachte die Partie zunehmend und mit zunehmender Spieldauer befreite sich Neckarbischofsheim etwas und versuchte den finalen zweiten Treffer zu landen. Bei beiden Mannschaften wurden aufgrund der schwierigen, tiefen Platzverhältnisse die Beine immer schwerer. In der Schlussphase prägten viele Zweikämpfe und Unterbrechungen das Geschehen, während sich vor beiden Toren relativ wenig Zwingendes abspielte. Nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Michael Palumbo lagen sich die Neckarbischofsheimer Spieler jubelnd in den Armen, wohl wissend, dass sie mit diesem glücklichen Heimsieg die Meisterschaft so gut wie sicher in der Tasche haben.

Die größte Ausgleichschance für den SVR vergibt Adrian Neuberger (re.)

"Gegner hat fußballerisch wenig geboten"

SV-Coach Joachim Heger nach dem Abpfiff: „Neckarbischofsheim hat fußballerisch nicht viel geboten, vielmehr die Bälle weit und hoch nach vorne gespielt, ohne dabei mal über drei Stationen kombiniert zu haben. Wir müssen uns ankreiden, dass wir in der Anfangsphase unsere Chancen nicht nutzten. Dann hat uns der Ausfall unseres Top-Torjägers etwas aus dem Konzept gebracht. Ich rechne damit, dass er uns einige Wochen fehlen wird. Der Gegentreffer war umso ärgerlich, da er aus keiner Torchance entstand. Wir konnten im weiteren Verlauf unsere spielerische Überlegenheit nicht zwingend ausspielen und die starke Hintermannschaft überwinden. Auch wenn mich Neckarbischofsheim heute spielerisch enttäuscht hat, so glaube ich, dass ihnen die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen ist. Wir konzentrieren uns jetzt auf die nächsten schweren Aufgaben gegen Eppingen II und Bad Rappenau.“

"Waren feldüberlegen und spielerisch die bessere Mannschaft"

Rohrbachs Kapitän Rico Unser: „Bis zum 1:0 hat Neckarbischofsheim kein einziges Mal auf unser Tor geschossen. Wir waren klar feldüberlegen, spielerisch die bessere Mannschaft, konnten aber unsere Chancen nicht verwerten. Der Rückstand nach einer Ecke wirft uns dann etwas zurück, ohne dabei unserem Torhüter allzu große Vorwürfe zu machen. Im Mannschaftssport muss man solche Fehler auch ausbügeln können, was uns heute leider nicht gelungen ist. Spielerisch gibt es in der Kreisliga sicherlich bessere Mannschaften als Neckarbischofsheim, doch am Ende müssen wir uns selbst an die eigene Nase fassen, weil wir es nicht geschafft haben mit der nötigen Konsequenz im Angriff zu Torerfolgen zu kommen. Ein Unentschieden hätten wir auf alle Fälle gedient gehabt. Acht Punkte gegen eine so defensiv starke Mannschaft sind schwer aufzuholen.“

Fotos: BWA

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