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Im Gespräch mit 1899-Chef Peter Rettig

Dienstag, 29. Juli 2014

Im Vorfeld der Saisoneröffnung am  9. August mit dem Freundschaftsspiel der TSG 1899 Hoffenheim gegen den CFC Genua stand Peter Rettig, Vorsitzender der TSG-Geschäftsführung, in einem Interview über den Fan- und Familientag, die TSG-Dauerkarte, die „Marke TSG" und die Einzigartigkeit des Klubs der BWA zur Verfügung.
Herr Rettig, am 9. August eröffnet die TSG ihre Saison mit einem Spiel gegen den Serie-A-Klub CFC Genua. Zudem findet rund um das Stadion der Fan- und Familientag statt. Was dürfen die „Hoffe“-Fans erwarten?
Peter Rettig:
Auf dem Rasen von 15:00 Uhr an ein gutes Spiel. Genua hat sich in den vergangenen Jahren in der Serie A etabliert und wird zum Abschluss unserer Vorbereitung eine echte Herausforderung sein. Für unsere Fans lohnt es, schon früher zu kommen. Um 11:00 Uhr eröffnen wir die Fan-Meile, die wir nach den guten Erfahrungen im Vorjahr noch einmal überarbeitet haben. „Familienereignis für jedes Alter“ ist das Motto. Auf die Fans warten viele Überraschungen.

Verraten Sie uns eine?
Rettig:
Die Jüngsten werden beispielsweise auf dem Karussell, in den Hüpfburgen und beim Kinderschminken ihren Spaß haben, auf die etwas Älteren warten beim Bungee-Run oder beim Schießen gegen den Robokeeper außergewöhnliche Herausforderungen. Für alle gibt es Live-Musik, nach der Partie werden alle Spieler anwesend sein, um für Autogramme oder gemeinsame Bilder zur Verfügung stehen. Und der Biergarten lädt natürlich zusätzlich dazu ein, den Abend mit der TSG zu verbringen. Ich denke, wir haben eine gute Mischung. Eine zentrale Rolle spielt dabei natürlich der HOFFEXPRESS.

Mit diesem Truck sind sie seit einigen Monaten in der Region unterwegs. Was steckt dahinter?
Rettig:
Als einziger Bundesligist sind wir der Klub einer Region, die in weiten Teilen von einer ländlichen Umgebung geprägt ist. Alle anderen Klubs sind in urbanen Zentren zuhause. Diese Tatsache birgt besondere Herausforderungen. Wir wollen die Fußballbegeisterten in der Region erreichen und sie quasi zuhause abholen. Bisher wird der HOFFEXPRESS hervorragend angenommen. Er ist Teil der Idee, uns als Verein weiter zu öffnen und für die Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar nah- und greifbarer zu werden.

Das Spiel gegen Genua ist der sportlich offizielle Start der TSG in das Spieljahr 2014/15. Wo steht der Verein aktuell?
Rettig:
Die Vorbereitungen auf die neue Saison liefen auf allen Ebenen ruhig und zielorientiert. Insgesamt sind wir sportlich hervorragend aufgestellt. Darüber hinaus steht bei uns eine weitere Aufgabe im Fokus: wir wollen die TSG nicht nur als Verein, sondern auch als Marke in der Region etablieren. Vor diesem Hintergrund werden wir mit Saisonbeginn auch eine neue Kampagne starten.

Auffällig war in den vergangenen Wochen in der Region vor allem die Dauerkartenkampagne der TSG. Da haben sie mehr getan als in den Jahren zuvor.
Rettig:
Es freut mich sehr, dass Sie das wahrgenommen haben. Unsere Mannschaft hat in der Saison 2013/14 für Furore gesorgt. Darauf haben wir in unseren Kampagne aufgebaut. Wir wollten den Menschen in der Region zeigen, was sie an Spieltagen in unserer Arena erleben können. Und was sie verpassen, wenn sie nicht im Stadion sind. Wir wollen die Menschen emotional an den Klub binden. Das gelingt am besten durch begeisternden Fußball, aber begleitend eben auch durch ein konsequentes, klares, einheitliches Auftreten in der Öffentlichkeit. Der Weg, den wir sowohl mit der Bundesliga-Mannschaft als auch im gesamten Verein eingeschlagen haben, wird in der Region sehr gut auf- und angenommen.

Das heißt, der Dauerkartenverkauf verläuft bisher nach Wunsch?
Rettig:
Wir haben schon jetzt mehr Dauerkarten verkauft als vor der vergangenen Saison. Und die Verkaufsphase läuft noch bis zum ersten Bundesliga-Spieltag. Besonders wichtig ist, dass wir unseren Familienblock erweitert haben. Wie auch beim Fan- und Familientag steht beim Spieltagerlebnis das Motto ,Familienereignis für jedes Alter’ im Vordergrund.

Herr Rettig, sie haben von der „Marke TSG" gesprochen. Können Sie den Fans erklären, was das bedeutet? Das klingt erst einmal recht technokratisch.
Rettig:
Die Markenbildung hat die Aufgabe, die Werte und somit ein Image des Vereins zu etablieren und eine emotionale Bindung zu den Fans aufzubauen. Wir wollen die „Heimat“ für alle Fußballinteressierten in der Region werden. Dabei spielen die Begriffe Mut, Innovation, Bodenständigkeit und Stabilität die Hauptrolle – sie sind die Basis unserer Arbeit, sie sind der Schlüssel zu unserem Markenbild. Natürlich spielt das, was auf dem Rasen passiert immer die Hauptrolle. Aber durch eine starke Vereinsmarke wird der Verein langfristig unabhängiger vom kurzfristigen Spieltags Geschehen werden.

Es war zu hören, dass das Stichwort „Einzigartigkeit“ in Zukunft auch eine wichtige Rolle einnehmen wird?
Rettig:
Unsere Marktforschung hat gezeigt, dass die Fans der TSG ihren Verein als einzigartig wahrnehmen. Diese Einzigartigkeit ist positiv besetzt und sie ist erlebbar. Die Herkunft der TSG ist einzigartig. Die Erfolgsgeschichte der TSG ist einzigartig. Die Gesellschafterstruktur der TSG ist einzigartig. Die Unterstützung von Dietmar Hopp ist einzigartig. Die Verbindung zwischen unserer Jugendförderung und dem Breitensport ist einzigartig. Wenn ich abends das hochmoderne Trainings- und Geschäftsstellenzentrum in Zuzenhausen verlasse, begegne ich nach wenigen hundert Metern immer wieder Wildtieren. Das gibt es sonst nirgends. Auch das ist Einzigartigkeit. Es ist unsere Heimat. Aber natürlich ist die TSG auch darüber hinaus einzigartig. Was hier in den vergangenen acht Jahren entstanden ist - vom Stadion über das Trainings- und Geschäftsstellenzentrum bis hin zur Akademie und dem Footbonauten-, ist etwas ganz Besonderes. Diese Entwicklungen sprechen außerdem ganz deutlich für einen unserer Kernwerte: die Innovation.

Überraschend und vielleicht auch stellvertretend für den neuen Weg der TSG kam im Februar die Partnerschaft mit Lotto Sport Italia zustande. Ihrem neuen Ausrüster...
Rettig: ...und auch hier spielt übrigens wieder die Einzigartigkeit eine Rolle: Wir hatten in den Gesprächen von Beginn an das Gefühl, dass wir für Lotto ein besonderer Partner sind. Der einzige in der Bundesliga. Mit Lotto konnten wir eine individuelle TSG-Kollektion entwickeln. Das war für unsere Entscheidung pro Lotto ausschlaggebend. Unser Gegner aus Genua wird auch von Lotto ausgestattet. Ich bin überzeugt, dass wir am Samstag einen positiven Start in diese Saison erleben.

Foto: BWA

TSG 1899 Hoffenheim: 
Im Gespräch mit 1899-Chef Peter Rettig
Dienstag, 29. Juli 2014

Im Vorfeld der Saisoneröffnung am  9. August mit dem Freundschaftsspiel der TSG 1899 Hoffenheim gegen den CFC Genua stand Peter Rettig, Vorsitzender der TSG-Geschäftsführung, in einem Interview über den Fan- und Familientag, die TSG-Dauerkarte, die „Marke TSG" und die Einzigartigkeit des Klubs der BWA zur Verfügung.
Herr Rettig, am 9. August eröffnet die TSG ihre Saison mit einem Spiel gegen den Serie-A-Klub CFC Genua. Zudem findet rund um das Stadion der Fan- und Familientag statt. Was dürfen die „Hoffe“-Fans erwarten?
Peter Rettig:
Auf dem Rasen von 15:00 Uhr an ein gutes Spiel. Genua hat sich in den vergangenen Jahren in der Serie A etabliert und wird zum Abschluss unserer Vorbereitung eine echte Herausforderung sein. Für unsere Fans lohnt es, schon früher zu kommen. Um 11:00 Uhr eröffnen wir die Fan-Meile, die wir nach den guten Erfahrungen im Vorjahr noch einmal überarbeitet haben. „Familienereignis für jedes Alter“ ist das Motto. Auf die Fans warten viele Überraschungen.

Verraten Sie uns eine?
Rettig:
Die Jüngsten werden beispielsweise auf dem Karussell, in den Hüpfburgen und beim Kinderschminken ihren Spaß haben, auf die etwas Älteren warten beim Bungee-Run oder beim Schießen gegen den Robokeeper außergewöhnliche Herausforderungen. Für alle gibt es Live-Musik, nach der Partie werden alle Spieler anwesend sein, um für Autogramme oder gemeinsame Bilder zur Verfügung stehen. Und der Biergarten lädt natürlich zusätzlich dazu ein, den Abend mit der TSG zu verbringen. Ich denke, wir haben eine gute Mischung. Eine zentrale Rolle spielt dabei natürlich der HOFFEXPRESS.

Mit diesem Truck sind sie seit einigen Monaten in der Region unterwegs. Was steckt dahinter?
Rettig:
Als einziger Bundesligist sind wir der Klub einer Region, die in weiten Teilen von einer ländlichen Umgebung geprägt ist. Alle anderen Klubs sind in urbanen Zentren zuhause. Diese Tatsache birgt besondere Herausforderungen. Wir wollen die Fußballbegeisterten in der Region erreichen und sie quasi zuhause abholen. Bisher wird der HOFFEXPRESS hervorragend angenommen. Er ist Teil der Idee, uns als Verein weiter zu öffnen und für die Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar nah- und greifbarer zu werden.

Das Spiel gegen Genua ist der sportlich offizielle Start der TSG in das Spieljahr 2014/15. Wo steht der Verein aktuell?
Rettig:
Die Vorbereitungen auf die neue Saison liefen auf allen Ebenen ruhig und zielorientiert. Insgesamt sind wir sportlich hervorragend aufgestellt. Darüber hinaus steht bei uns eine weitere Aufgabe im Fokus: wir wollen die TSG nicht nur als Verein, sondern auch als Marke in der Region etablieren. Vor diesem Hintergrund werden wir mit Saisonbeginn auch eine neue Kampagne starten.

Auffällig war in den vergangenen Wochen in der Region vor allem die Dauerkartenkampagne der TSG. Da haben sie mehr getan als in den Jahren zuvor.
Rettig:
Es freut mich sehr, dass Sie das wahrgenommen haben. Unsere Mannschaft hat in der Saison 2013/14 für Furore gesorgt. Darauf haben wir in unseren Kampagne aufgebaut. Wir wollten den Menschen in der Region zeigen, was sie an Spieltagen in unserer Arena erleben können. Und was sie verpassen, wenn sie nicht im Stadion sind. Wir wollen die Menschen emotional an den Klub binden. Das gelingt am besten durch begeisternden Fußball, aber begleitend eben auch durch ein konsequentes, klares, einheitliches Auftreten in der Öffentlichkeit. Der Weg, den wir sowohl mit der Bundesliga-Mannschaft als auch im gesamten Verein eingeschlagen haben, wird in der Region sehr gut auf- und angenommen.

Das heißt, der Dauerkartenverkauf verläuft bisher nach Wunsch?
Rettig:
Wir haben schon jetzt mehr Dauerkarten verkauft als vor der vergangenen Saison. Und die Verkaufsphase läuft noch bis zum ersten Bundesliga-Spieltag. Besonders wichtig ist, dass wir unseren Familienblock erweitert haben. Wie auch beim Fan- und Familientag steht beim Spieltagerlebnis das Motto ,Familienereignis für jedes Alter’ im Vordergrund.

Herr Rettig, sie haben von der „Marke TSG" gesprochen. Können Sie den Fans erklären, was das bedeutet? Das klingt erst einmal recht technokratisch.
Rettig:
Die Markenbildung hat die Aufgabe, die Werte und somit ein Image des Vereins zu etablieren und eine emotionale Bindung zu den Fans aufzubauen. Wir wollen die „Heimat“ für alle Fußballinteressierten in der Region werden. Dabei spielen die Begriffe Mut, Innovation, Bodenständigkeit und Stabilität die Hauptrolle – sie sind die Basis unserer Arbeit, sie sind der Schlüssel zu unserem Markenbild. Natürlich spielt das, was auf dem Rasen passiert immer die Hauptrolle. Aber durch eine starke Vereinsmarke wird der Verein langfristig unabhängiger vom kurzfristigen Spieltags Geschehen werden.

Es war zu hören, dass das Stichwort „Einzigartigkeit“ in Zukunft auch eine wichtige Rolle einnehmen wird?
Rettig:
Unsere Marktforschung hat gezeigt, dass die Fans der TSG ihren Verein als einzigartig wahrnehmen. Diese Einzigartigkeit ist positiv besetzt und sie ist erlebbar. Die Herkunft der TSG ist einzigartig. Die Erfolgsgeschichte der TSG ist einzigartig. Die Gesellschafterstruktur der TSG ist einzigartig. Die Unterstützung von Dietmar Hopp ist einzigartig. Die Verbindung zwischen unserer Jugendförderung und dem Breitensport ist einzigartig. Wenn ich abends das hochmoderne Trainings- und Geschäftsstellenzentrum in Zuzenhausen verlasse, begegne ich nach wenigen hundert Metern immer wieder Wildtieren. Das gibt es sonst nirgends. Auch das ist Einzigartigkeit. Es ist unsere Heimat. Aber natürlich ist die TSG auch darüber hinaus einzigartig. Was hier in den vergangenen acht Jahren entstanden ist - vom Stadion über das Trainings- und Geschäftsstellenzentrum bis hin zur Akademie und dem Footbonauten-, ist etwas ganz Besonderes. Diese Entwicklungen sprechen außerdem ganz deutlich für einen unserer Kernwerte: die Innovation.

Überraschend und vielleicht auch stellvertretend für den neuen Weg der TSG kam im Februar die Partnerschaft mit Lotto Sport Italia zustande. Ihrem neuen Ausrüster...
Rettig: ...und auch hier spielt übrigens wieder die Einzigartigkeit eine Rolle: Wir hatten in den Gesprächen von Beginn an das Gefühl, dass wir für Lotto ein besonderer Partner sind. Der einzige in der Bundesliga. Mit Lotto konnten wir eine individuelle TSG-Kollektion entwickeln. Das war für unsere Entscheidung pro Lotto ausschlaggebend. Unser Gegner aus Genua wird auch von Lotto ausgestattet. Ich bin überzeugt, dass wir am Samstag einen positiven Start in diese Saison erleben.

Foto: BWA

1899-Geschäftsführer Peter Rettig beim BWA-Interview
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